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Wir erstellen Nachbauten
historischer Instrumente,
so genau wie möglich, eben,
wie Sie es wünschen!
Egal, ob Originalgröße
oder maßstabsgetreu!

 

Auf zahlreichen Ausstellungen
und in einigen Museen in
Deutschland und der Schweiz
sind historische
Instrumentennachbauten
 von uns zu sehen.

Dies sind alles
Sonderanfertigungen, welche
vor Ort entworfen und
hergestellt werden.
 

Sind es Lituus, Langtrompeten,
römische Tuben, russische Hörner;

wir verfügen über reichlich
Vorlagen und liefern
genau das, was Sie suchen!

 

 

 


Im Vindinonessa Museum
in Brugg (Schweiz)
steht dieser Nachbau
einer römischen Tuba
aus unserem Haus.

 

 

 

 

Dieses römische Cornu
aus unserem Haus finden
Sie in einem privaten Museum
in Stuttgart.

 

 

 

 

 

Diese historische Tuba wurde
in die Schweiz geliefert.

 

 

 

 

Diese historische Tuba / Fanfare
kommt im Trierer (Piesport)
Theater zur Schau.

 

Einige Bemerkungen zu CALIGULA

Zur Geschichte

Caligula war von 37 bis 41 n. Chr. römischer Kaiser. Nach hoffnungsvollem Regierungsbeginn, der durch persönliche Schicksalsschläge getrübt wurde, übte der Kaiser seine Herrschaft zunehmend diktatorisch aus und ließ in Hochverratsprozessen zahlreiche Senatoren in willkürlicher Ausschöpfung seiner Amtsgewalt zum Tode verurteilen. Seine Gewaltherrschaft endete mit seiner Ermordung durch die eigene Garde.

In antiken Quellen wird Caligula als wahnsinnigen Gewaltherrscher beschreiben, der unter Grössenwahn und Realitätsverlust litt. Um ihn ranken sich zahlreiche Skandalgeschichten, wie etwa die Geschichte mit seinem Lieblingspferd Incitatus, die hier dargestellt wird.

Caligula war an Gladiatorenspielen und Wagenrennen sehr interessiert und verwendete große Summen seines Vermögens zu deren Finanzierung. Er ließ am Vortag von Rennen die Straßen zum Circus durch Soldaten absperren und ordnete Ruhebewahrung an, damit Incitatus nicht in seiner Konzentration gestört würde.

Der Kaiser beschenkte sein Pferd mit einer Tränke aus Marmor, Zaumzeug aus Elfenbein, einem Sattel aus Purpur und einem Halsband aus Edelsteinen und Perlen. Incitatus bewohnte seinen eigenen Palast, mit eigenem Gesinde und kostbaren Möbeln. Caligula stellte Einladungen an die höchsten Würdenträger des Reiches oft im Namen von Incitatus aus, das Pferd benötigte daher geeignete Repräsentationsräume. Bei diesen kostspieligen Gelagen erhielt Incitatus goldfarbene Gerste als Futter und trank Wein aus goldenen Pokalen auf die Gesundheit des Kaisers. Caligula war so angetan von den Verdiensten des Pferdes, dass er für das Jahr 42 n. Chr. plante, Incitatus die Konsulwürde und ständigen Sitz im Senat zu übertragen.

 

Das Instrument Cornu

Das römische Instrument ist z.B. auf der Trajans-Säule in Rom abgebildet. Es diente als Signalinstrument in der Armee.

Der Instrumentenmacher Walter Gamerdinger (Aalen, Deutschland) hat ein solches Instrument nachgebaut. Nurweiss man natürlich heute kaum, wie römische Musik geklungen hat.

Martin Schweizer hat sich in seiner Masterarbeit als Geograph an der Uni Bern mit der Rekonstruktion der römischen Kulturlandschaft im Alpenraum befasst. Als Trompeter der Musikgesellschaft Walperswil (und im Militär Hornist im Spiel Luftwaffe) ist er auf das römische Instrument aufmerksam geworden. Sein weiteres Hobby (Live-Rollenspiele) und die Bekanntschaft mit Martina und Kurt Widorski -Schenk führte schliesslich zur Idee, einmal etwas Besonderes zu wagen.

Martina Widorski –Schenk(Text)

Martina Widorskiwurde 1981 in Zürich geboren. Neben einer Ausbildung zur Bürokauffrau und zur Grundschullehrerin widmete sie sich dem Schreiben von Lyrik und Theaterstücken für Kinder. In der Autorenwerkstatt am Theater Basel vertiefte sie das dramatische Schreiben, bevor sie 2009 ihr Studium in Drehbuch/Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg aufnahm. Seit 2008 besucht Martina Widorski zudem Seminare bei Wolfgang Gross in s/w-Fotografie und verbringt viel Zeit in der Dunkelkammer

Kurt Widorski (Komponist)

Geboren 1978 in Langnau im Emmental. Berufsbegleitend zur Ausbildung als Mechaniker erster Kompositionsunterricht am Konservatorium Biel bei Alfred Schweizer. Darauf folgte Unterricht bei Herbert Fries (Schüler von Carl Orff und K.A. Hartmann).Nach Berufstätigkeit in der Hochspannungstechnnik und in der Uhrenindustrie Studienbeginn an der Musikhochschule Luzern im Jahre 2002. 2007 Diplom in Dirigieren (Prof. Josef Gnos) und 2008 das Diplom in Komposition (Prof. Bettina Skrzypcak). Seit Wintersemester 2008 Studium im Studiengang Filmmusik an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam -Babelsberg.

 

 

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